Wem hilft die Magenband Operation?
Was ist ein Magenband?
Das Magenband wird von außen um den Magen gelegt und verengt den Magendurchgang. Der Magen wird dabei in einen oberen und unteren Teil unterteil. An der Stelle, an der das Magenband liegt, kann die Nahrung nur sehr langsam vorbei ähnlich wie bei einer Sanduhr. Genau wie beim Magenballon, fühlt man sich auch beim Magenband bereits nach kleinen Essmengen voll. Es kann in etwa eine Tasse voll gegessen werden.
Für welche Patienten ist das Magenband geeignet?
Das Magenband wird nur bei schwerem Übergewicht (Adipositas Gravis) eingesetzt. Das Magenband wird nur bei Patienten ab einem BMI von 40 bzw bei Patientenm mit einem BMI von über 35 und zusäztlichen Erkrankungen (Diabetes, Gelenkbeschwerden, Rückenleiden etc) eingesetzt. Der Patient muss in einer Verfassung sein, das er für die Magenband Operation in Vollnarkose operiert werden kann.
Für wen ist das Magenband nicht geeignet
Das Magenband hilfft Übergewichtigen, die durch excessives Süßessen übergewichtig wurden nur dann, wenn die Patienten nach der Magenbandoperation auf Süßes verzichten. Der Magenbandpatient muss auch genügend Disziplin aufbringen, um feste Nahrung nicht durch Flküssige Nahrung zu ersetzten. Patienten, die durch Süßigkeiten, Schokolade, Bier und Alkohol, Limonaden und ähnliches übergewichtig wurden sind für das Magenband meist nicht geeignet.
Wichtiger Hinweis zu medizinischen Themen rund ums Abnehmen
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